Kreuth- heute geht’s los

Heute bekommt ihr den Blog jetzt schon, denn in zwei Stunden geht es für uns schon los nach Kreuth. Wir werden sicherlich nicht vor elf Uhr heute Nacht ankommen und dann noch die Pferde einstallen und wahrscheinlich tot ins Bett fallen.

Heute ging es daran den Hänger zu packen. Für Kreuth ist das ja immer etwas aufwändiger. Erstmal muss alles, was sonst so im Hänger ist raus, auch der Turnierschrank, der auch in der täglichen Benutzung ist, muss komplett geleert und wieder eingeräumt werden.  Immer wieder geht man im Kopf durch, ob man auch tatsächlich alles hat.

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Und dann geht die Packerei los.

Im Auto sind alle Jacketts schon versammelt und da wir ja jetzt in Dressur und Springen unterwegs sind wird auch der Schabrackenstapel immer größer.

Und da man im Herbst auch nie weiß, was das bayrische Wetter so vor hat, müssen wir auch genügend Decken dabei haben. Wenn die Pferde schwitzen und es dazu noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hat, bekommen wir ja die Decken nicht mehr trocken und so haben wir lieber eine Zuviel dabei als eine Zuwenig.

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Nachdem das Auto rumpelvoll war und wir gerade noch so die Türen schliessen konnten ging es an den Hänger. Der Turnierschrank muss rein, und das Stroh, das wir mitnehmen. Heu kaufen wir zum Glück dort, das entspannt die Lage im Hänger etwas.

Ninas Job ist immer die Sicherung der Ladung. Da auf dem ersten Stellplatz der Turnierschrank steht und das Stroh gestapelt wird, muss das auch so gesichert sein, dass es nicht verrutschen kann.  Aber das wurde heute zum kleinen Problem. Wir hatten nämlich schon die Paula, den Schubkarren, das Futter und sämtliches Werkzeug in der Hängersattelkammer verstaut, als uns auffiel, dass der Spanngurt ganz hinten unten ist. So musste Nina mal eine kleine Gymnastikeinlage machen, um den Spanngurt da rauszubekommen. Die ganzen schweren Sachen wieder auszuladen wäre echt übel gewesen. Aber sie hat es geschafft und wir konnten weitermachen.

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Aber jetzt ist es geschafft, alles ist verstaut, die Pferde relaxen noch eine Weile, bevor es dann heute abend losgeht. Nina nimmt euch wieder in ihrer Story mit, während ich mich aufs Fahren konzentrieren werde. Morgen mittag geht es dann los mit den Prüfungen, wobei wir mehr gemeldet haben als wir tatsächlich reiten werden. Was die Pferde tatsächlich gehen, entscheiden wir dann vor Ort.

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Ich verabschiede mich hier jetzt erstmal bis morgen.  Den Tag über werde ich mit Reiten, Coachen und Fotografieren verbringen und sobald ich abends Netz haben den nächsten Blog für euch schreiben.

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